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Wirbelsäulen-Cage

Die stetig steigende Komplexität orthopädischer Implantate verlangt immer mehr nach neuen Wegen, um diese auch in Serie fertigen zu können. Am stärksten trifft dies im Bereich der Wirbelsäule zu. Sie ist in ihrer Gesamtheit die zentral tragende Stelle im Körper und stellt hohe Anforderungen an das Implantat. Damit dies auch zuverlässig verwächst, setzt die generative Fertigung hier auf das Laserstrahlschmelzen. Dieses Verfahren ermöglicht es, hochkomplexe Artikel aus metallischen Werkstoffen herzustellen, in unserem Beispiel die Titan-Legierung TiAl6V4. Die dargestellten Artikel verfügen im Innenbereich über eine erhöhte Oberflächenrauheit mit einer Gitterstruktur. Dadurch soll das Anwachsen des Knochens positiv beeinflusst werden.

Material: TiAl6V4

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Patientenspezifische Schädelimplantat mit poröser Randstruktur

Patientenindividiuelle Implante lassen sich innerhalb kürzester Zeit mit der Strahlschmelztechnologie fertigen. Aufgrund der werkzeuglosen, direkten Fertigung ist das Strahlschmelzen auch in wirtschaftlicher Hinsicht eine interessante Alternative zu konventionellen Verfahren, wie der Blechumformung, dem Fräsen oder dem Feinguss.

Material: TiAl6V4 ELI

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Hüftschaftprothese mit funktionalen Kanälen und Hohlräumen, zellularen Innenstrukturen und makroporösen Oberflächenbereichen

Strahlschmelzen ermöglicht zum einen die direkte Fertigung von patientenindividuellen Implantaten auf Basis von CT- oder MRT-Daten. Zum anderen anderen lassen sich mit Strahlschmelzen Implantate in Serie fertigen, welche geometrische Merkmale aufweisen, die mit konventionellen Fertigungsverfahren nur sehr aufwendig oder gar nicht herstellbar sind. Dazu zählen z. B. innere Kanäle und Hohlräume (z. B. für postoperative medikamentäse Behandlungen oder Endoskopie), Raumgitterstrukturen (z. B. für Steifigkeitsanpassungen des Implantats an den umliegenden Knochen) und Oberflächenstrukturen (z. B. für verbessertes Einwachsverhalten von Knochen und Gewebe in das Implantat).

Material: TiAl6V4 ELI

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Zahnbrücke

Nach heutigem Stand der Technik werden zahntechnischen Versorgungen, wie Kronen und Brücken, überwiegend gieß- und frästechnisch gefertigt. Mit zunehmend verbesserten Oberflächen beim Strahlschmelzen, stellt dieses Fertigungsverfahren eine technische und wirtschaftliche Alternative in der Dentaltechnik dar.

Material: CoCrMo

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