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John-Deere

Das Unternehmen John Deere wurde 1837 vom gleichnamigen Hufschmied gegründet und gehört damit zu den ältesten Industrie-Unternehmen der Vereinigten Staaten. Sein erstes Produkt war ein selbstreinigender Stahlpflug, mit dem John Deere seinen Kunden die Bearbeitung der schweren Böden des Mississippi-Gebietes wesentlich erleichterte.

Mit einem Umsatz von zuletzt 28,8 Milliarden US-$ (31.10. 2015) und über 57.000 Mitarbeitern ist John Deere heute der weltweit größte Landtechnikhersteller sowie namhafter Anbieter von Bau- und Forstmaschinen und Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch über John Deere Kredit auch Finanzdienstleistungen an. John Deere Produkte werden heute in 65 Fabriken in 19 Ländern der Erde hergestellt und rund um den Globus verkauft.

Hauptstandort in Europa ist die Bundesrepublik Deutschland. Hier hatte John Deere 1956 die Heinrich Lanz AG in Mannheim übernommen und damit den Einstieg auf dem europäischen Markt vollzogen. Die deutschen John Deere Unternehmensteile, d.h. 5 Fabriken, ein Ersatzteilzentrum, die für Deutschland zuständige Vertriebs- und Marketingorganisation, ein Technologie- u. Innovationszentrum sowie die Bereichsleitung für Europa, Afrika und Mittelost, erwirtschafteten zuletzt (2015) einen Umsatz von zusammen 3,17 Milliarden Euro.

Als größte außeramerikanische Fertigungsstätte des Konzerns sind die John Deere Werke Mannheim seit über 40 Jahren Deutschlands größter Hersteller und Exporteur von landwirtschaftlichen Traktoren. Rund zwei Drittel aller aus Deutschland exportierten Traktoren stammen aus dem Werk Mannheim mit seinen ca. 3.000 Beschäftigten.

Im Werk Zweibrücken stellt John Deere Mähdrescher für die Ernte von Getreide und Ölfrüchten her sowie selbstfahrende Feldhäcksler zur Futterernte. Zusammen mit dem europäischen Technologie- und Innovationszentrum (ETIC) Kaiserslautern beschäftigt John Deere in Rheinland-Pfalz damit nahezu 1.300 Mitarbeiter.

Am Standort Bruchsal beschäftigt John Deere über 1.300 Mitarbeiter in einem Werk, das Fahrerkabinen für Traktoren und Erntemaschinen fertigt, dem Ersatzteilzentrum, das die Region Europa, Afrika und Mittelost mit Ersatzteilen und Zubehör versorgt sowie in der dort angesiedelten deutschen Marketing- und Vertriebsorganisation, dem John Deere Vertrieb.