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Die FKT Formenbau und Kunststofftechnik GmbH ist ein Unternehmen der Branche Werkzeug- und Formenbau mit langjähriger Tradition. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Konstruktion, Fertigung und Serienbefähigung von Spritzgießformen, mit dem Schwerpunkt Mehrkomponententechnik. Von der Formteilentwicklung/Konstruktion über die Anfertigung von Prototypen aus Kunststoff und Metall, die Fertigung im Formenbau sowie die Bemusterungsmöglichkeit der Formen und die Fertigung von Kunststoff-Serienteilen ist in der Prozesskette alles darstellbar. Ergänzt wird das Produktportfolio durch Dienstleistungen in speziellen Technologien, z. B. CNC‑Innen- und Außenrundschleifen, Laserschweißen, Härten etc. und kundenbezogener Kleinserienfertigung von Kunststoff-Formteilen, insbesondere in verschiedenen Mehrkomponenten-Spritzgießverfahren und Sondertechnologien. FKT besitzt ein durchgängiges Qualitäts- und Umweltmanagementsystem und ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001sowie DIN EN ISO 14001.

John-Deere

Das Unternehmen John Deere wurde 1837 vom gleichnamigen Hufschmied gegründet und gehört damit zu den ältesten Industrie-Unternehmen der Vereinigten Staaten. Sein erstes Produkt war ein selbstreinigender Stahlpflug, mit dem John Deere seinen Kunden die Bearbeitung der schweren Böden des Mississippi-Gebietes wesentlich erleichterte.

Mit einem Umsatz von zuletzt 28,8 Milliarden US-$ (31.10. 2015) und über 57.000 Mitarbeitern ist John Deere heute der weltweit größte Landtechnikhersteller sowie namhafter Anbieter von Bau- und Forstmaschinen und Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch über John Deere Kredit auch Finanzdienstleistungen an. John Deere Produkte werden heute in 65 Fabriken in 19 Ländern der Erde hergestellt und rund um den Globus verkauft.

Hauptstandort in Europa ist die Bundesrepublik Deutschland. Hier hatte John Deere 1956 die Heinrich Lanz AG in Mannheim übernommen und damit den Einstieg auf dem europäischen Markt vollzogen. Die deutschen John Deere Unternehmensteile, d.h. 5 Fabriken, ein Ersatzteilzentrum, die für Deutschland zuständige Vertriebs- und Marketingorganisation, ein Technologie- u. Innovationszentrum sowie die Bereichsleitung für Europa, Afrika und Mittelost, erwirtschafteten zuletzt (2015) einen Umsatz von zusammen 3,17 Milliarden Euro.

Als größte außeramerikanische Fertigungsstätte des Konzerns sind die John Deere Werke Mannheim seit über 40 Jahren Deutschlands größter Hersteller und Exporteur von landwirtschaftlichen Traktoren. Rund zwei Drittel aller aus Deutschland exportierten Traktoren stammen aus dem Werk Mannheim mit seinen ca. 3.000 Beschäftigten.

Im Werk Zweibrücken stellt John Deere Mähdrescher für die Ernte von Getreide und Ölfrüchten her sowie selbstfahrende Feldhäcksler zur Futterernte. Zusammen mit dem europäischen Technologie- und Innovationszentrum (ETIC) Kaiserslautern beschäftigt John Deere in Rheinland-Pfalz damit nahezu 1.300 Mitarbeiter.

Am Standort Bruchsal beschäftigt John Deere über 1.300 Mitarbeiter in einem Werk, das Fahrerkabinen für Traktoren und Erntemaschinen fertigt, dem Ersatzteilzentrum, das die Region Europa, Afrika und Mittelost mit Ersatzteilen und Zubehör versorgt sowie in der dort angesiedelten deutschen Marketing- und Vertriebsorganisation, dem John Deere Vertrieb.

NANOVAL stellt seit 1988 nach einem patentierten Gasverdüsungsverfahren Metallpulver und schlüsselfertige Anlagen zu ihrer Herstellung her. Die Pulver sind sehr fein (d50 bis hinunter zu 4 µm), rund, liegen in enger Korngrößenverteilung vor und werden in Mustermengen bis hinein in den Tonnen-Maßstab geliefert. Anwendungen der von Nanoval gelieferten Pulver  liegen im Dentalbereich, im Rapid Prototyping, bei Weich-, Hart- und Aktivlöten, im thermischen Spritzen, dem Metallpulverspritzguss und bei Diamantwerkzeugen sowie für Bauteile mit Formgedächtnis.Die Pulver werden sowohl aus NE-Metallen wie Al und Cu hergestellt als auch auf Basis von Stahl, Eisen, Nickel und Kobalt und ähnlichen. Daneben spielen auch Edelmetalle wie Silber, Gold und Platin eine zunehmende Rolle.Die Klassierung der Pulver erfolgt auf eigenen Sieb- und Sichtanlagen mit Trennschnitten zwischen 5 µm und 200 µm.

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Oerlikon AM ist ein führender Anbieter von additiven Fertigungslösungen im Metall- und Polymerbereich sowie subtraktiver Auftragsfertigung.

Das breite Lösungsportfolio von Oerlikon AM reicht von der Herstellung eigener Metallpulver für den 3DDruck, über Forschung und Entwicklung bis hin zur Mitentwicklung und Fertigung hochwertiger und leistungsoptimierter Komponenten für die globale Kundschaft.

Zum ganzheitlichen und lokal verfügbaren Angebot gehören Material-, Prozess- und Anwendungsengineering, zertifizierte Fertigungsabläufe für die einzelnen Zielindustrien, Komponentennachbearbeitung und Qualitätsmanagement.

Als Geschäftseinheit des Oerlikon Konzerns mit jahrzehntelanger Expertise in Werkstoffen und Oberflächenlösungen, bietet Oerlikon AM ihren Kunden einzigartige und integrierte Lösungen von der Materialwahl, über die Fertigung bis hin zur Nachbehandlung von Komponenten durch funktionelle Beschichtungen.

Oerlikon AM beliefert den Medizinsektor, die Luft- und Raumfahrt, den Energie- und Automobilsektor, die Werkzeugfertigung sowie weitere High-Tech Industrien und bildet zusammen mit Oerlikon Balzers und Oerlikon Metco das Segment Surface Solutions des in der Schweiz ansässigen Oerlikon Konzerns (SIX: OERL).

Oerlikon AM beschäftigt über 250 Mitarbeitende an den fünf Unternehmensstandorten in Europa, den USA und China. Oerlikon AM ist Teil des Oerlikon Konzerns, der mehr als 11.100 Mitarbeitende in 37 Ländern zählt.

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RENA Technologies Austria ist E2E-Prozessanbieter und technischer Partner für innovative funktionelle Metalloberflächen. Die Oberfläche des Bauteils ist Schlüssel für die meisten industriellen Anwendungen. Unser Wissen über die tatsächlich an der Oberfläche ablaufenden Reaktionen ist die Grundlage für eine gezielte Abstimmung elektrochemischer Prozesse auf das zu bearbeitende Werkstück. Wissensbasierte Entwicklung anstelle von „Trial and Error“ garantiert eine rasche und zuverlässige Umsetzung von neuen Prozessen für unsere Kunden.

Unsere Produkte sind einerseits auf Pulse Plating basierende, multifunktionelle Schichtsysteme zum umfassenden Schutz technischer Bauteile und andererseits Prozesse und Module zur Oberflächenbearbeitung 3D-gedruckter metallischer Bauteile. Die industriell erprobte und vollautomatisierte Technologie des Hirtisieren® bietet ein leistungsfähiges Werkzeug für die Nachbehandlung von 3D-gedruckten Metallbauteilen: Angesinterte Partikel und Stützstrukturen werden zuverlässig entfernt, sowie die Bauteiloberflächen eingeebnet und gesäubert. Hirtisieren®, die weltweit erste vollautomatische und autonome Nachbearbeitung, verwendet eine Kombination chemischer und dynamisch elektrochemischer sowie hydrodynamischer Verfahren ohne mechanischer Bearbeitungsschritte. Der auf flüssigen Medien beruhende Prozess reicht tief in Hohlräume und Hinterschneidungen.

Ergänzt wird unser Angebot durch die Möglichkeiten zur Prozesskontrolle, Schichtcharakterisierung und Fehleraufklärung in unserer Funktion als Österreichs größtes Galvaniklabor sowie umfangreiche industrielle Engineering Leistungen zur industriellen Umsetzung neuer galvanischer Prozesslösungen.

Die Professur Konstruktionstechnik/CAD im Institut für Maschinenelemente und Maschinenkonstruktion gehört zur Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden. Kompetenzen bestehen insbesondere in der effektiven Anwendung von Informatikmethoden, Konstruktions- und Fertigungsmethoden und 3D-Visualisierungstechniken im Maschinenwesen und auch darüber hinaus. Der Lehrstuhl ist Mitglied im Zentrum Virtueller Maschinenbau der Fakultät Maschinenwesen.
Die Mitarbeiter verfügen über Know-how auf den Gebieten Produktdatenmanagement, 3D-Digitalisieren und Reverse Engineering, Rapid Prototyping, Konstruktionstechnik und 3D-Visualisierungstechnik sowie fertigungsgerechter Gestaltung. Weiterhin bestehen seit einigen Jahren Kompetenzen auf dem Gebiet der Auswertung medizinischer Bilddaten, der Konstruktion und Modellierung von 3D-Objekten für medizinische Aufgabestellungen und Erfahrungen und Kompetenzen bei der Fertigung von medizinischen und anderen Individualteilen mittels Rapid Prototyping und Fräsverfahren.

Eine enge Kooperation mit dem Laborverbund Maschinenwesen und dem Produktionstechnischen Zentrum an der Fakultät gewährleistet eine kompetente und breite anwendungsbezogene Forschungslandschaft und darüber hinaus auch die Beratung von Unternehmen des Mittelstandes. Als Ausstattung steht u.a. eine Laserschneidanlage der Fa. Trumpf und qualifiziertes technisches Personal zur Verfügung, die im Umgang mit CAD und CNC-Technik versiert sind.