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AMR_logo_cmykDie Additive Manufacturing & Research UG (AMR) ist ein junges Unternehmen im Bereich der additiven Fertigung, das auf langjährige Erfahrungen aus der Forschung und Entwicklung zurückgreift. Dies spiegelt sich nicht nur in der direkten Nachbarschaft zur Universität Duisburg-Essen als Standort, sondern auch in der engen Zusammenarbeit mit ihrem Lehrstuhl für Fertigungstechnik wieder. Neben der in den letzten Jahren stets gewachsenen Auswahl additiver Fertigungsverfahren, bildet vorrangig das Laserstrahlschmelzen für die AMR UG die Schlüsseltechnologie. Daher sind die Ziele des Unternehmens die Weiterentwicklung der Technologie im Sinne einer robusten, industriellen Fertigung sowie ihre Integration in die Prozesskette der Kunden. Dabei liegen die Kernkompetenzen der AMR UG in den Bereichen Durchführung von Machbarkeitsstudien, additive Prototypenfertigung, Entwicklung material- und anforderungsabhängiger Prozessparameter, Implementierung konstruktiver Anpassungen für die additive Fertigung sowie Durchführung anwendungsnaher Forschungsaktivitäten.

citimDie citim GmbH ist ein erfahrenes Rapid-Prototyping-Unternehmen und gehört zum Konzern der OC Oerlikon Management AG. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der werkzeuglosen Fertigung. Zum Einsatz kommen additive Fertigungsverfahren wie Strahlschmelzen, Lasersintern und innovative Folgeverfahren (z.B. Polyamidguss). Weitere Geschäftsfelder umfassen die Konstruktion und die werkzeuggebundene Fertigung von Bauteilen aus Kunststoff und Leichtmetall. Markenzeichen der citim GmbH ist die effiziente Umsetzung der Rapid-Tooling-Technologie zur Fertigung von Werkzeugen auf den Gebieten Druckguss, Spritzguss und Sandguss bis zu Losgrößen von mehreren 1.000 Teilen.

Concept-Laser

Die im Jahr 2000 von Frank Herzog gegründete Concept Laser GmbH gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Maschinen- und Anlagentechnik für den 3D-Druck von Metallbauteilen. Das patentierte LaserCUSING®-Verfahren - ein pulverbettbasiertes Laserschmelzen von Metallen – erschließt neue Freiheiten bei der Formgebung von Komponenten und erlaubt auch die werkzeuglose, wirtschaftliche Fertigung hochkomplexer Bauteile in kleineren Losgrößen.

Die Kunden des Unternehmens kommen aus zahlreichen Branchen, wie z.B. der Medizin- und Dentaltechnik, der Luft- und Raumfahrtindustrie, dem Werkzeug- und Formenbau, der Automobilindustrie und der Uhren- und Schmuckindustrie. Die 3D-Metalldrucker von Concept Laser verarbeiten u.a. Pulverwerkstoffe aus Edelstahl und Warmarbeitsstählen, Aluminium- und Titanlegierungen sowie – für die Schmuckherstellung – Edelmetallen.

Die FKT Formenbau und Kunststofftechnik GmbH ist ein Unternehmen der Branche Werkzeug- und Formenbau mit langjähriger Tradition. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Konstruktion, Fertigung und Serienbefähigung von Spritzgießformen, mit dem Schwerpunkt Mehrkomponententechnik. Von der Formteilentwicklung/Konstruktion über die Anfertigung von Prototypen aus Kunststoff und Metall, die Fertigung im Formenbau sowie die Bemusterungsmöglichkeit der Formen und die Fertigung von Kunststoff-Serienteilen ist in der Prozesskette alles darstellbar. Ergänzt wird das Produktportfolio durch Dienstleistungen in speziellen Technologien, z. B. CNC‑Innen- und Außenrundschleifen, Laserschweißen, Härten etc. und kundenbezogener Kleinserienfertigung von Kunststoff-Formteilen, insbesondere in verschiedenen Mehrkomponenten-Spritzgießverfahren und Sondertechnologien. FKT besitzt ein durchgängiges Qualitäts- und Umweltmanagementsystem und ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001sowie DIN EN ISO 14001.

Die Janke Engineering GmbH widmet sich ständig neuen Herausforderungen an die Entwicklung der Produktionsabläufe und an die Produktqualität. Maschinengestelle, Werkzeuge, Zuführeinheiten und Steuerungen werden konzipiert und zur Systemlösung entwickelt. Konstruktion, Programmierung, Beschaffung, Fertigung, Montage, Funktionstest, Lieferung, Aufstellung, Inbetriebnahme und Anwenderschulung bilden den Realisierungsumfang. Dabei werden modernste Verfahren und Techniken für das Montieren, Präzisionsbearbeiten, Umformen, Schweißen, Schneiden u. a. auf Kundenerfordernisse angepasst. Wir fertigen Teile mittels des generativen Fertigungsverfahrens Strahlschmelzen (LaserCUSING®), in den Bereichen u. a. Prototypenbau, Werkzeugbau, Formenbau, Sonderanfertigungen. Unser Geschäftsziel: Über Prozessplanung sowie Produkt-, Werkzeug- und Maschinenentwicklungen, unseren Kunden, bessere und nutzerspezifischere Systeme und Produkte entwickeln! Unsere Entwickler nutzen Planungs-, 3D CAD- und FEM-Software.

John-Deere

Das Unternehmen John Deere wurde 1837 vom gleichnamigen Hufschmied gegründet und gehört damit zu den ältesten Industrie-Unternehmen der Vereinigten Staaten. Sein erstes Produkt war ein selbstreinigender Stahlpflug, mit dem John Deere seinen Kunden die Bearbeitung der schweren Böden des Mississippi-Gebietes wesentlich erleichterte.

Mit einem Umsatz von zuletzt 28,8 Milliarden US-$ (31.10. 2015) und über 57.000 Mitarbeitern ist John Deere heute der weltweit größte Landtechnikhersteller sowie namhafter Anbieter von Bau- und Forstmaschinen und Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch über John Deere Kredit auch Finanzdienstleistungen an. John Deere Produkte werden heute in 65 Fabriken in 19 Ländern der Erde hergestellt und rund um den Globus verkauft.

Hauptstandort in Europa ist die Bundesrepublik Deutschland. Hier hatte John Deere 1956 die Heinrich Lanz AG in Mannheim übernommen und damit den Einstieg auf dem europäischen Markt vollzogen. Die deutschen John Deere Unternehmensteile, d.h. 5 Fabriken, ein Ersatzteilzentrum, die für Deutschland zuständige Vertriebs- und Marketingorganisation, ein Technologie- u. Innovationszentrum sowie die Bereichsleitung für Europa, Afrika und Mittelost, erwirtschafteten zuletzt (2015) einen Umsatz von zusammen 3,17 Milliarden Euro.

Als größte außeramerikanische Fertigungsstätte des Konzerns sind die John Deere Werke Mannheim seit über 40 Jahren Deutschlands größter Hersteller und Exporteur von landwirtschaftlichen Traktoren. Rund zwei Drittel aller aus Deutschland exportierten Traktoren stammen aus dem Werk Mannheim mit seinen ca. 3.000 Beschäftigten.

Im Werk Zweibrücken stellt John Deere Mähdrescher für die Ernte von Getreide und Ölfrüchten her sowie selbstfahrende Feldhäcksler zur Futterernte. Zusammen mit dem europäischen Technologie- und Innovationszentrum (ETIC) Kaiserslautern beschäftigt John Deere in Rheinland-Pfalz damit nahezu 1.300 Mitarbeiter.

Am Standort Bruchsal beschäftigt John Deere über 1.300 Mitarbeiter in einem Werk, das Fahrerkabinen für Traktoren und Erntemaschinen fertigt, dem Ersatzteilzentrum, das die Region Europa, Afrika und Mittelost mit Ersatzteilen und Zubehör versorgt sowie in der dort angesiedelten deutschen Marketing- und Vertriebsorganisation, dem John Deere Vertrieb.

NANOVAL stellt seit 1988 nach einem patentierten Gasverdüsungsverfahren Metallpulver und schlüsselfertige Anlagen zu ihrer Herstellung her. Die Pulver sind sehr fein (d50 bis hinunter zu 4 µm), rund, liegen in enger Korngrößenverteilung vor und werden in Mustermengen bis hinein in den Tonnen-Maßstab geliefert. Anwendungen der von Nanoval gelieferten Pulver  liegen im Dentalbereich, im Rapid Prototyping, bei Weich-, Hart- und Aktivlöten, im thermischen Spritzen, dem Metallpulverspritzguss und bei Diamantwerkzeugen sowie für Bauteile mit Formgedächtnis.Die Pulver werden sowohl aus NE-Metallen wie Al und Cu hergestellt als auch auf Basis von Stahl, Eisen, Nickel und Kobalt und ähnlichen. Daneben spielen auch Edelmetalle wie Silber, Gold und Platin eine zunehmende Rolle.Die Klassierung der Pulver erfolgt auf eigenen Sieb- und Sichtanlagen mit Trennschnitten zwischen 5 µm und 200 µm.

Die Professur Konstruktionstechnik/CAD im Institut für Maschinenelemente und Maschinenkonstruktion gehört zur Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden. Kompetenzen bestehen insbesondere in der effektiven Anwendung von Informatikmethoden, Konstruktions- und Fertigungsmethoden und 3D-Visualisierungstechniken im Maschinenwesen und auch darüber hinaus. Der Lehrstuhl ist Mitglied im Zentrum Virtueller Maschinenbau der Fakultät Maschinenwesen.
Die Mitarbeiter verfügen über Know-how auf den Gebieten Produktdatenmanagement, 3D-Digitalisieren und Reverse Engineering, Rapid Prototyping, Konstruktionstechnik und 3D-Visualisierungstechnik sowie fertigungsgerechter Gestaltung. Weiterhin bestehen seit einigen Jahren Kompetenzen auf dem Gebiet der Auswertung medizinischer Bilddaten, der Konstruktion und Modellierung von 3D-Objekten für medizinische Aufgabestellungen und Erfahrungen und Kompetenzen bei der Fertigung von medizinischen und anderen Individualteilen mittels Rapid Prototyping und Fräsverfahren.

Eine enge Kooperation mit dem Laborverbund Maschinenwesen und dem Produktionstechnischen Zentrum an der Fakultät gewährleistet eine kompetente und breite anwendungsbezogene Forschungslandschaft und darüber hinaus auch die Beratung von Unternehmen des Mittelstandes. Als Ausstattung steht u.a. eine Laserschneidanlage der Fa. Trumpf und qualifiziertes technisches Personal zur Verfügung, die im Umgang mit CAD und CNC-Technik versiert sind.

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Die Marke Volkswagen Pkw ist einer der erfolgreichsten Volumenhersteller der Welt. Die Kernmarke des Volkswagen Konzerns produziert an Fertigungsstandorten in 14 Ländern Fahrzeuge für Kunden in über 150 Märkten. 2015 lieferte Volkswagen Pkw weltweit mehr als 5,8 Mio. Fahrzeuge aus.